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Top Ten Thursday #27

Top Ten ThursdayHeute ist das Thema von Steffis Bücherbloggeria 10 Bücher, die dich wochenlang nicht losgelassen haben. Na dann mal los:

ttt27

  1. Haus der Löcher von Nicholson Baker
    Tatsächlich das einzige Buch auf dieser Liste dass mir negativ in Erinnerung blieb. Ich habe wahrscheinlich noch nie zuvor und auch nie wieder danach so ein schlechtes Buch gelesen. Es tut mir leid das so sagen zu müssen aber es stimmt leider.
  2. Vater unser in der Hölle von Ulla Fröhling
    Das Buch hat mich nicht nur über Wochen sondern weot darüber hinaus beschäftigt. Was Erwachsene sich alles einfallen lassen können um Kinder zu quälen ist mehr als schockierend. Dieses Buch konnte ich auch nur mit langen Pausen dazwischen lesen weil es mich so mitgenommen hat.
  3. Der Name des Windes von Patrick Rothfuss
    Ja ich weiß, wer hier schon länger Leser ist wird es wahrscheinlich schon gar nicht mehr hören können aber es ist nunmal mein absolutes Lieblingsbuch.
  4. Der Geisterbaum von Santa Montefiore
    Das erste Buch bei dem ich heulen musste ^^ Und mein erstes Buch das nicht aus dem Bereich Kinder./Jugendbuch kam.
  5. Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes
    Sehr emotional mit einem heiklen, viel diskutierten Thema. Bis zuletzt habe ich gehofft, dass Will seine Entscheidung nochmal überdenkt.
  6. Forbidden von Tabitha Suzuma
    Das Buch hat mich lange Zeit sehr intensiv beschäftigt. Ebenfalls ein Thema das immer wieder diskutiert wird und wo sich die Meinungen sehr spalten. Mich hat das Schicksal von Lochan und Maya sehr berührt und mehr als einmal habe ich mir gewünscht dass es für die Beiden anders gelaufen wäre.
  7. Der Knochenbrecher von Chris Carter
    Obwohl ich schon viele spannende Bücher gelesen habe aus den Bereichen Thriller oder auch Horror hat es bisher nur dieses Buch geschafft mir Angst einzujagen und das mit einem ganz simplen Satz: „Du hast vergessen unter dem Bett nachzusehen.“
  8. Harry Potter Reihe von J.K. Rowling
    Ich hab mich sehr lange dagegen gewehrt Harry Potter zu lesen. Dieser wahnsinnige Hype um die Bücher hat mich einfach genervt und ich wollte die Bücher darum niemals anfassen. Durch Zufall fiel mir irgendwann das 1. Lapitel von „Der Orden des Phönix“ in die Hände und was soll ich sagen… das eine Kapitel reichte aus um mich zu infizieren und die Bücher wurden von mir daraufhin regelrecht verschlungen.
  9. The Green Mile von Stephen King
    Bis heute mein absoluter Favourit unter den King Büchern. Auch den Film finde ich klasse umgesetzt.
  10. Die Bücherdiebin von Markus Zusak
    Das Buch bei dem ich mit Abstand die meisten Tränen vergossen habe. Ich hab danach nie wieder bei einem Buch so sehr geheult wie bei diesem.
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5 Kommentare zu „Top Ten Thursday #27

  1. Hallo 🙂

    Wir haben Harry Potter gemeinsam. 🙂
    Obwohl ich das Bild vom 7. Band genommen habe.

    Mir erging es mit den Harry-Büchern genau wie Dir. Ich wollte den ganzen Hype auch nie mitmachen. Aber ich hab dann von einem Kumpel Band 1 bekommen und gelesen und war gefangen. Tja, so schnell kann es gehen. ;-D

    Liebe Grüße
    Caro

    1. Huhu,
      *g* bei mir war es so dass ich auf die Kids meines Onkels aufgepasst habe. Die Kids waren am Schlafen, die Bude war sauber und im TV lief nichts. Und auf dem Tisch lag das Stadtmagazin in dem damals das erste Kapitel vom Orden des Phönix abgedruckt war und ich dachte mir das wären wenigstens ein paar Minuten Unterhaltung. Tja damit war mein Schicksal besiegelt 😀

      Liebe Grüße, Jenni

  2. Hi,

    wir haben offiziell zwar „nur“ Harry Potter gemeinsam, aber inoffiziell auch Chris Carter und Patrick Rothfuss, die ich auch in der engeren Auswahl hatte. Und wenn ich jetzt sehe, dass du „Green Mile“ auf deiner Liste hast, dann frag ich mich, wieso mir das nicht eingefallen ist. Die Geschichte hat mich nach dem Lesen auch noch sehr lange beschäftigt, aber irgendwie hatte ich sie beim Erstellen der Liste nicht mehr auf dem Schirm (dafür aber 2 andere Kings). Lange Rede, kurzer Sinn: Tolle Liste, gefällt mir 🙂

    LG
    Sebastian

  3. Hallo Jenni,

    mit „Die Bücherdiebin“ haben wir sogar eine Gemeinsamkeit. Geheult habe ich zwar nicht bei dem Buch, aber ich war sehr nah dran und ich habe wirklich lange darüber nachgedacht.

    „Ein ganzes halbes Jahr“ fand ich auch sehr gut, hat mich aber doch recht schnell losgelassen.

    Liebe Grüße,
    Nicole

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